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Im Jahre 1505 fanden im Rheinland jeweils am
Fastnachtsmontag zahlreiche Maskenbälle statt.
Im 17. Jahrhundert mussten Stadtsoldaten Kotrolle und Aufsicht
führen. Es war unter anderem verboten sich als Teufel zu
maskieren.
In Aachen fanden die Maskenbälle im alten Schauspielhaus auf
dem Katschhof statt.
Zur Zeit des damaligen "Aachener Friedenskongresses" fand im
Jahr 1748 der erste Maskenball, allerdings außerhalb der
Karnevalszeit statt.
Auf 1761 datiert eine Anordnung des Stadtrates wonach jeder,
der sein Haus für einen Fastnachtsball hergebe, eine
Armenabgabe an die Stadt zu entrichten habe. Jede Person
musste 1,5 Schilling Spezies zahlen.
Wer 1767 sein Haus ohne behördliche Genehmigung für
Fastnachtsbälle zur Verfügung stellte , wurde mit einer Strafe
von 25 Goldgulden belegt. |